Farben eines Februarmorgens

Alles ist wunderschön, man muss nur hinschauen

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Man muss nicht weit vor die Türe gehen um kleine Wunder und Schönheiten zu finden. Ein eisiger Februarmorgen bringt viele schöne kleine Wunder zur Welt. Unsere Augen müssen sie nur sehen und unser Herz muss sich ihnen öffnen.

Morgens führt mich einer meiner ersten Wege zu meinen Hühnern. Sie leben hinter der Scheune im großen Garten, den sie leider doch sehr strapazieren. Manches jedoch überlebt und bietet jetzt dem Auge etwas wo es sich festhalten kann.

Beige- und Brauntöne bestimmen heute früh das Bild. Charlie geht schon mal voraus. Er kennt unseren Weg schon.

So unscheinbar wie es auf dem Foto aussieht ist es jedoch nicht. Schon am Rosenbogen finde ich Freude für meine Seele.

Oben hat die Natur kleine dunkelrote Kleckse gemalt und mit wenig weiß überzuckert. Noch haben die Vögel die Hagebutten stehen lassen. Ich bin gespannt ob eine Amsel sich hier laben mag. Auf der anderen Seite des Bogens gibt es gar noch kräftiges Grün im Kontrast. Und dennoch fügt es sich harmonisch in die gedämpfte Farbpalette des Wintermorgens.

Verweilen – Schauen – Sein

Schauen – Staunen – Genießen

Samenstände und Früchte bieten den Wesen meines Gartens Lebensraum und Futter. Man sieht Hortensienblüten, eine Hagebutte, Lavendel, Hibiskussamen, Efeufrüchte, Samenstand der großen Königskerze und die wolligen Blätter der Königskerze.

Auf dass sie sich alle wohlfühlen! Das hoffe ich sehr.

Wo habt ihr heute gestaunt?

Eure Andrea

Autor: Drea

Ein halbes Jahrhundert habe ich schon ein Weile voll, aber gerne bin ich draussen in der Natur und staune wie ein Kind. Manchmal verändert sich das Leben schnell und man kann fast nicht schritt halten, ein andermal geht es eher zäh voran und man sucht neue Anstösse. So kam ich dazu hier diesen Blog zu beginnen. Eine neue Art der Kreativität will sich ausprobieren und zum Leben erweckt werden. Das Leben ist Veränderung und Flexibilität ist eines der wichtigsten Dinge im Leben. Ich lasse von diesem Blog selbst überraschen. Ich weiss nicht wohin er mich trägt. Geh doch ein Stück des Weges mit mir. Lass uns zusammen staunend und offen durchs Leben gehen.

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